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lernen und arbeiten -


1. März 2013

Besser arbeiten

Erst kürzlich habe ich die folgende Liste entdeckt, die von Peter Fischli / David Weiss kommt: “How to work better” (1991). Das war zwar sicher nicht in pädagogischer Absicht von den beiden Künstlern so formuliert, hat aber was. Ich habe der besseren Lesbarkeit halber die Punkte hier nochmal aufgeschrieben. Wenn man diese Empfehlungen berücksichtigt, wird das Arbeiten wirklich “besser”. In jeder Hinsicht.

HOW TO WORK BETTER

1.   DO ONE THING AT A TIME
2.   KNOW THE PROBLEM
3.   LEARN TO LISTEN
4.   LEARN TO ASK QUESTIONS
5.   DISTINGUISH SENSE FROM NONSENSE
6.   ACCEPT CHANGE AS INEVITABLE
7.   ADMIT MISTAKES
8.   SAY IT SIMPLE
9.   BE CALM
10. SMILE

22. Juli 2012

Angst vor neuen Ideen?

“Ich verstehe nicht, warum Menschen Angst vor neuen Ideen haben. Ich habe Angst vor den alten”. (John Cage)

Das Zitat ist enem im Gespräch mit Richard Kostelanetz entnommen; im Original “I can’t understand why people are frightened of new ideas. I’m frightened of the old ones”. Ich habe es gerade in einer netten Veranstaltung in der Hamburger Kunsthalle gehört; dort gibt es eine (allerdings sehr kleine) Ausstellung einiger Zeichnungen und Grafiken (Titel: an ear alone is not a being).

Es gibt auch ein schönes Video, in dem man Cage (altersweise) einmal direkt erleben kann:

24. März 2012

Gute Laune mit UOGB

Habe ich gerade entdeckt (danke, Katt)

5. August 2011

Gegenskript bei unerwünschten Anrufen

Immer wieder erhält man Anrufe irgendwelcher Call-Center, die einem eine Versicherung, ein Abo oder sonst etwas verkaufen wollen. Professionell betrachtet kann das ganz interessant sein, um zu überprüfen, was man alles NICHT tun sollte, um eine “kalte” Adresse für das eigene Produkt zu erwärmen.

Im Tool-Blog von Stephan List habe ich jetzt einen sehr witzigen Fragebogen gefunden, mit dem man – Zeit vorausgesetzt – versuchen kann, den Spieß herumzudrehen. Ein Projekt von EGBG.  Lesen Sie selbst (Doppelklick öffnet das Originaldokument):

Gegenskript

13. April 2011

Hermetisches Schreiben

Im (immer sehr lesenswerten) Tool-Blog von Stefan List habe ich kürzlich einen Hinweis auf  einen Blogbeitrag von Sascha Lobo zum Begriff “Hermetisches Schreiben” gefunden. Den Begriff definiert Lobo so:

“Hermetisches Schreiben bedeutet, eine Mail so zu verfassen, dass die Chance auf eine Rückmail aktiv auf ein absolutes Minimum reduziert wird.”

Dahinter steckt die Idee, beim Schreiben von E-Mails so zu formulieren, dass nicht ein ewiges Ping-Pong von Antworten entsteht. Nicht alle seiner Tipps passen für jeden, Anregungen gibt´s aber genug.

Den ganzen Artikel von Sasche Lobo finden Sie hier:  Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben.

11. November 2010

Die fünfte Disziplin(losigkeit)

- oder was ist eigentlich die berühmte 5. Jahreszeit? Die Zeit der Narren? Davon scheint es mir derzeit auch vor dem 11.11. schon genug zu geben. Karneval? Für die meisten fängt der doch erst an Weiberfastnacht an. Oder ist es nicht sowieso eher Fastnacht als Karneval? Hier wirds politisch…

Um für die närrische Zeit eine Lebenshilfe anzubieten, haben wir uns in der Hamburger Akademie zu einer Sonderaktion entschlossen. Viel Spaß!

Hamburger Akademie und Karneval Fasching