Kopfputz – Aufgabe für die Putzmacherin im Encyclopädischen Wörterbuch von Pierer
Brockhaus, Meyer, Herder – viele kennen heute noch die drei großen Lexikon-Verlage, die im 19. Jahrhundert begründet wurden und im […]
Beiträge zur Arbeit der Putzmacherinnen, ihrer Lebensumstände, Arbeitsmittel usw. Zur Begriffsklärung siehe Beitrag Putzmacherin oder Modistin
Brockhaus, Meyer, Herder – viele kennen heute noch die drei großen Lexikon-Verlage, die im 19. Jahrhundert begründet wurden und im […]
Die deutsche Frauenrechtlerin Dr. Käthe Schirmacher wurde am 6. August 1865 in Danzig geboren und starb am 18. November 1930
Selbst Rainer Maria Rilke nutzt das Bild – soll ich sagen: Klischee? – der Modistin in seinen Duineser Elegien. In
Auch in der Musik war die Putzmacherin eine gern genutzte Rollenfigur. Ein Beispiel dafür ist das Lied „La Modiste et
Im Jahr 1912 begann Helene Rasehorn ihre Lehrzeit als Putz-Lehrmädchen im Putzgeschäft Hildebrandt und Bröker in Ballenstedt. Das wissen wir,
Bekannt wurde Ludwig Eichler durch seine Beteiligung an der Revolution von 1848. Geboren im Jahr 1814 war er ein vielseitiger
Exzentrischer Kopfputz? Oder extravaganter Haarschmuck? Wie auch immer man die „Parure Excentrique“ übersetzen mag, das ihr gewidmete Büchlein von Octave
Diese Abbildung habe ich in den Wikimedia Commons entdeckt. Dabei stand folgender Hinweis: „Drawn by Chalon in 1822; the lady
„Die Moden sind einer der ersten, wesentlichsten, und kostbarsten Bestandtheile unseres Luxus“, schreibt Johann Andras Pezzl (1756-1823) im vierten Heft
„Die Putz- und Kleidermacherin. Neueste und vollständigste Anweisung, nach welcher sich Frauenzimmer Putz-, Kleider- und Mosaikarbeiten nach der neuesten Mode
„Wird also wohl der Kopf gehörig genug durch diesen Kopfputz wider die Kälte sowohl, als wider die Sonnenḥitze verwahrt werden
„Die Mode ist ein Saturn, der seine eigenen Kinder verzehrt“ (C. Herloßsohn: Damen Conversations Lexikon 1834, Bd. 5, S. 361)
Stereoskopien erfreuten sich im 19. Jahrhundert – und bis weit in das 20. hinein – einer großen Beliebtheit. „Zusammengenommen ergeben
In der Encyklopädie von Johann Georg Krünitz findet sich im Band 44, erschienen im Jahr 1788, ein längerer Abschnitt zum
Im von Friedrich Justin Bertuch herausgegebenen „Journal des Luxus und der Moden“ finden sich immer wieder Passagen, die auch heute
Ein „Modist“ war früher im englischen Sprachgebrauch ein Beruf zwischen Modeschöpferin und Schneiderin. In Deutschland ist die Modistin heute das,
Im deutschen Sprachraum nimmt das Universallexikon von Johann Georg Krünitz einen besonderen Platz ein. Das 18. Jahrhundert war zweifellos das
Rose Bertin (1747-1813), zu der ich ja schon an anderer Stelle geschrieben habe (La Marchande de modes de Marie-Antoinette: Rose