Putzmacherei und Putzmacherin

Karl Marx über die Putzmacherinnen

Auch Karl Marx hat über die Arbeitsbedingungen der Putzmacherinnen geschrieben. Dabei zitiert er im wesentlichen englische Quellen. Ich habe die beiden wichtigsten Textstellen einmal herausgesucht. Die Texte spiegeln eine Realität, die wir uns heute kaum noch vorstellen können.

Titelseite von"Das Kapital" von Karl Marx 1867
Titelseite von“Das Kapital“ von Karl Marx 1867

Im ersten Textauszug geht es primär um die „Überarbeit“. Im von Marx zitierten Beispiel führte Überarbeit(ung) im Zusammenhang mit schlechter Luft/Luftmangel zum Tode – trotz der Aufputsch- bzw. Betäubungsmittel Sherry, Portwein und Kaffee. Interessanter Weise gibt es keine weiteren Hinweise auf die Ernährungssituation (Hunger?). Außerdem – so die Argumentation bei dem im Abschnitt erwähnten Grobschmid – verkürzt sich das Leben der Arbeiter*innen dadurch, dass sich ihre Lebens- und Arbeitszeit verdichtet und dadurch insgesamt reduziert.

Zur Erklärung noch ein paar Hinweise:

  • Ein Kubikzoll entspricht einem Würfel von ca. 2,54 cm Kantenlänge, ca. 16,4 cm3
  • Ein Kubikfuß entspricht einemm Würfel von ca. 30 cm Kantenlänge, ca. 0,028 m3 oder 28,3 Liter
  • „… das Organ der Freihandelsherrn Cobden und Bright“ … bezieht sich auf die beiden Gründer der Zeitung „Morning Star„, Richard Cobden and John Bright.
  • Die „Coroner’s Jury“ entspricht einer Jury in der Gerichtsmedizin
  • Apoplexie ist eine andere Bezeichnung für einen Schlaganfall
  • Thomas Carlyle war sog. Apostel der katholisch-apostolischen Gemeinden

Die Anmerkungen im Text habe ich aus dem Original übernommen.

Hier also nun das erste Zitat (Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Erster Band, Buch I: Der Produktionsprozeß des Kapitals. Hamburg 1867, S. 105-107):

Aus dem buntscheckigen Haufen der Arbeiter von allen Professionen, Altern, Geschlechtern, die eifriger auf uns andrängen als die Seelen der Erschlagnen auf den Odysseus und denen man, ohne die Blaubücher unter ihren Armen, auf den ersten Blick die Überarbeit ansieht, greifen wir noch zwei Figuren heraus, deren frappanter Kontrast beweist, daß vor dem Kapital alle Menschen gleich sind – eine Putzmacherin und einen Grobschmied.

In den letzten Wochen vom Juni 1863 brachten alle Londoner Tagesblätter einen Paragraph mit dem „sensational“ Aushängeschild: „Death from simple Overwork“ (Tod von einfacher Überarbeit). Es handelte sich um den Tod der Putzmacherin Mary Anne Walkley, zwanzigjährig, beschäftigt in einer sehr respektablen Hofputzmanufaktur, exploitiert von einer Dame mit dem gemütlichen Namen Elise. Die alte oft erzählte Geschichte ward nun neu entdeckt[1], daß diese Mädchen durchschnittlich 16 ½ Stunden, während der Saison aber oft 30 Stunden ununterbrochen arbeiten, indem ihre versagende „Arbeitskraft“ durch gelegentliche Zufuhr von Sherry, Portwein oder Kaffee flüssig erhalten wird. Und es war grade die Höhe der Saison. Es galt, die Prachtkleider edler Ladies für den Huldigungsball bei der frisch importierten Prinzessin von Wales im Umsehn fertigzuzaubern. Mary Anne Walkley hatte 26 ½ Stunden ohne Unterlaß gearbeitet zusammen mit 60 andren Mädchen, je 30 in einem Zimmer, das kaum 1/3 der nötigen Kubikzoll Luft gewährte, während sie nachts zwei zu zwei ein Bett teilten in einem der Sticklöcher, worin ein Schlafzimmer durch verschiedne Bretterwände abgepfercht ist.[2] Und dies war eine der besseren Putzmachereien Londons. Mary Anne Walkley erkrankte am Freitag und starb am Sonntag, ohne, zum Erstaunen von Frau Elise, auch nur vorher das letzte Putzstück fertigzumachen. Der zu spät ans Sterbebett gerufne Arzt, Herr Keys, bezeugte vor der „Coroner’s Jury“ in dürren Worten:

„Mary Anne Walkley sei gestorben an langen Arbeitsstunden in einem überfüllten Arbeitszimmer und überengem, schlechtventiliertem Schlafgemach.“

Um dem Arzt eine Lektion in guter Lebensart zu geben, erklärte dagegen die „Coroner’s Jury“:

„Die Hingeschiedne sei gestorben an der Apoplexie, aber es sei Grund, zu fürchten, daß ihr Tod durch Überarbeit in einer überfüllten Werkstatt usw. beschleunigt worden sei“.

Unsre „weißen Sklaven“, rief der „Morning Star“, das Organ der Freihandelsherrn Cobden und Bright, „unsere weißen Sklaven werden in das Grab hineingearbeitet und verderben und sterben ohne Sang und Klang“[3].

„Zu Tod arbeiten ist die Tagesordnung, nicht nur in der Werkstätte der Putzmacherinnen, sondern in tausend Plätzen, ja an jedem Platz, wo das Geschäft im Zug ist… Laßt uns den Grobschmied als Beispiel nehmen. Wenn man den Dichtern glauben darf, gibt es keinen so lebenskräftigen, lustigen Mann als den Grobschmied. Er erhebt sich früh und schlägt Funken vor der Sonne; er ißt und trinkt und schläft wie kein anderer Mensch. Rein physisch betrachtet, befindet er sich, bei mäßiger Arbeit, in der Tat in einer der besten menschlichen Stellungen. Aber wir folgen ihm in die Stadt und sehn die Arbeitslast, die auf den starken Mann gewälzt wird, und welchen Rang nimmt er ein in den Sterblichkeitslisten unsres Landes? In Marylebone“ (einem der größten Stadtviertel Londons) „sterben Grobschmiede in dem Verhältnis von 31 per 1000 jährlich, oder 11 über der Durchschnittssterblichkeit erwachsner Männer in England. Die Beschäftigung, eine fast instinktive Kunst der Menschheit, an und für sich tadellos, wird durch bloße Übertreibung der Arbeit der Zerstörer des Mannes. Er kann so viel Hammerschläge täglich schlagen, so viel Schritte gehn, so viel Atemzüge holen, so viel Werk verrichten, und durchschnittlich sage 50 Jahre leben. Man zwingt ihn, so viel mehr Schläge zu schlagen, so viel mehr Schritte zu gehn, so viel öfter des Tags zu atmen, und alles zusammen seine Lebensausgabe täglich um ein Viertel zu vermehren. Er macht den Versuch, und das Resultat ist, daß er für eine beschränkte Periode ein Viertel mehr Werk verrichtet und im 37. Jahre statt im 50. stirbt.“[4]

Die zweite Quelle kommt ebenfalls aus dem Kapital (Marx, Karl: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. 3. Band, Erster Theil: Buch 3: Der Gesammtprocess der kapitalistischen Produktion. Herausgegeben von Friedrich Engels. Hamburg 1894. S. 70-72). Hier wird konkret vorgerechnet, wie wenig Luft die Arbeiterinnen bei ihrer Arbeit haben bzw. eben nicht haben. Gaslicht verbrauchte ja zusätzlich Sauerstoff – man mag sich die Arbeitsverhältnisse heute nicht mehr vorstellen.

Auch hier wieder zunächst einige Hinweise:

  • Bei Dr. Ord handelt es sich wahrscheinlich um William Miller Ord (1834-1902), der als Arzt in Brixton arbeitete
  • John Simon ist Sir John Simon (1816-1904) war von 1855-1876 britischer „Chief Medical Officer“ oder, wie Marx schreibt, „Chef des englischen Gesundheitsamtes“
  • Herr Radcliffe ist John Netten Radcliffe (1826-1894), seit 1850 Mitglied der Epidemiological Society und sohgar 1875-1877 ihr Präsident

Die Putzmacherinnen (milliners and dressmakers) beschäftigen uns schon in Buch I, Kap. VIII, 3, S. 249/241 mit Bezug auf Überarbeit. Ihre Arbeitslokale wurden in unserm Bericht von Dr. Ord geschildert. Selbst wenn während des Tages besser, sind sie während der Stunden, wo Gas gebrannt wird, überhitzt, müffig (foul) und ungesund. In 34 Werkstätten der besseren Sorte fand Dr. Ord, daß die Durchschnittsanzahl von Kubikfuß Raum für je eine Arbeiterin war:

„In 4 Fällen mehr als 500; in 4 andern 400-500; in 5 [andern von 300-400; in 5 andern von 250-300; in 7 andern] von 200-250; in 4 von 150-200; und endlich in 9 nur 100-150. Selbst der günstigste dieser Fälle genügt nur knapp für andauernde Arbeit, wenn das Lokal nicht vollkommen gelüftet ist . . . Selbst mit guter Lüftung werden die Werkstätten sehr heiß und dumpfig nach Dunkelwerden wegen der vielen erforderlichen Gasflammen.“

Und hier die Bemerkung Dr. Ords über eine von ihm besuchte Werkstatt der geringen, für Rechnung eines Zwischenfaktors (middleman) betriebenen Klasse:

Ein Zimmer, haltend 1280 Kubikfuß; anwesende Personen 14; Raum für jede 91,5 Kubikfuß. Die Arbeiterinnen sahen hier abgearbeitet und verkommen aus. Ihr Verdienst wurde angegeben auf 7-15 sh. die Woche, daneben den Tee . . . Arbeitsstunden von 8-8. Das kleine Zimmer, worin diese 14 Personen zusammengedrängt, war schlecht ventiliert. Es waren zwei bewegliche Fenster und ein Kamin, der aber verstopft war; besondre Lüftungsvorrichtungen irgendwelcher Art waren nicht vorhanden“ (p.27).“

Derselbe Bericht bemerkt mit Bezug auf die Überarbeit der Putzmacherinnen:

„Die Überarbeitung junger Frauenzimmer in fashionablen Putzmacherläden herrscht nur für ungefähr 4 Monate des Jahrs in dem monströsen Grad vor, der bei vielen Gelegenheiten die Überraschung und den Unwillen des Publikums für einen Augenblick hervorgerufen hat; aber während dieser Monate wird in der Werkstatt als Regel während voller 14 Stunden täglich gearbeitet, und bei gehäuften eiligen Aufträgen während ganzer Tage 17-18 Stunden. Während andrer Jahreszeiten wird in der Werkstatt wahrscheinlich 10-14 Stunden gearbeitet; die zu Hause arbeiten, sind regelmäßig 12 oder 13 Stunden am Werk. In der Konfektion von Damenmänteln, Kragen, Hemden etc., die Arbeit mit der Nähmaschine einbegriffen, sind die in der gemeinsamen Werkstatt zugebrachten Stunden weniger, meist nicht mehr als 10-12; aber, sagt Dr. Ord, die regelmäßigen Arbeitsstunden sind in gewissen Häusern zu gewissen Zeiten bedeutender Ausdehnung unterworfen durch besonders bezahlte Überstunden, und in andern Häusern wird Arbeit mit nach Hause genommen, um nach der regelmäßigen Arbeitszeit fertiggemacht zu werden: Die eine wie die andre Art der Überarbeit, können wir hinzufügen, ist oft zwangsmäßig“ (p.28).

John Simon bemerkt in einer Note zu dieser Seite:

„Herr Radcliffe, der Sekretär der Epidemiological Society, der besonders viel Gelegenheit hatte, die Gesundheit von Putzmacherinnen der ersten Geschäftshäuser zu prüfen, fand auf je 20 Mädchen, die von sich sagten, sie seien „ganz wohl“, nur eine gesund; die übrigen zeigten verschiedne Grade physischer Kräfteabspannung, nervöser Erschöpfung, und zahlreicher daher stammender Funktionsstörungen. Er gibt als Gründe an: In erster Instanz die Länge der Arbeitsstunden, die er im Minimum auf 12 täglich selbst in der stillen Jahreszeit schätzt; und zweitens Überfüllung und schlechte Lüftung der Werkstätten, durch Gasflammen verdorbne Luft, ungenügende oder schlechte Nahrung, und Mangel an Sorge für häuslichen Komfort.“

Der Schluß, zu dem der Chef des englischen Gesundheitsamts kommt, ist der, daß

„es für die Arbeiter praktisch unmöglich ist, auf dem zu bestehn, was theoretisch ihr erstes Gesundheitsrecht ist: das Recht, daß, zur Vollendung welcher Arbeit ihr Beschäftiger sie auch zusammenbringt, diese gemeinsame Arbeit, soweit an ihm liegt und auf seine Kosten, von allen unnötigen gesundheitsschädlichen Umständen befreit werden soll; und daß, während die Arbeiter selbst tatsächlich nicht imstande sind, diese sanitäre Justiz für sich selbst zu erzwingen, sie ebenso wenig, trotz der präsumierten Absicht des Gesetzgebers, irgendwelchen wirksamen Beistand erwarten können von den Beamten, die die Nuisances Removal Acts durchzuführen haben“ (p.29). – „Ohne Zweifel wird es einige kleine technische Schwierigkeiten machen, die genaue Grenze zu bestimmen, von welcher an die Beschäftiger der Regulierung unterworfen werden sollen. Aber … im Prinzip ist der Anspruch auf Gesundheitsschonung universell. Und im Interesse von Myriaden Arbeiter und Arbeiterinnen, deren Leben jetzt ohne Not verkümmert und verkürzt wird durch die unendlichen physischen Leiden, die ihre bloße Beschäftigung erzeugt, wage ich die Hoffnung auszusprechen, daß die sanitären Bedingungen der Arbeit ebenso universell unter geeigneten gesetzlichen Schutz gestellt werden; wenigstens soweit, daß die wirksame Lüftung aller geschloßnen Arbeitsräume sichergestellt, und daß in jedem seiner Natur nach ungesunden Arbeitszweig die besondre gesundheitsgefährliche Einwirkung soviel wie möglich beschränkt wird.“ (p. 31.)


[1] Vgl. F.Engels, i.e. p.253, 254.

[2] Dr. Letheby, beim Board of Health funktionierender Arzt, erklärt damals: „Das Minimum für die Erwachsnen sollte in einem Schlafzimmer 300 Kubikfuß und in einem Wohnzimmer 500 Kubikfuß Luft sein.“ Dr.Richardson, Oberarzt eines Londoner Hospitals: „Näherinnen aller Art, Putzmacherinnen, Kleidermacherinnen und gewöhnliche Näherinnen leiden an dreifachem Elend – Überarbeit, Luftmangel und Mangel an Nahrung oder Mangel an Verdauung. Im ganzen paßt diese Art Arbeit unter allen Umständen besser für Weiber als für Männer. Aber es ist das Unheil des Geschäfts, daß es, namentlich in der Hauptstadt, von einigen 26 Kapitalisten monopolisiert wird, die durch Machtmittel, welche dem Kapital entspringen (that spring from capital), Ökonomie aus der Arbeit herauszwingen (force economy out of labour); er meint, Auslagen ökonomisieren durch Verschwendung der Arbeitskraft). Ihre Macht wird im Bereich dieser ganzen Klasse von Arbeiterinnen gefühlt. Kann eine Kleidermacherin einen kleinen Kreis von Kunden gewinnen, so zwingt die Konkurrenz sie, sich zu Hause totzuarbeiten, urn ihn zu erhalten, und mit derselben Überarbeit muß sie notwendig ihre Gehilfinnen heimsuchen. Mißlingt ihr Geschäft oder kann sie sich nicht selbständig etablieren, so v/endet sie sich an ein Etablissement, wo die Arbeit nicht geringer, aber die Zahlung sicher ist. So gestellt, wird sie eine reine Sklavin, hin und her geschleudert von jeder Flutung der Gesellschaft; bald zu Hause in einem kleinen Zimmer verhungernd, oder nahe so; dann wieder von 24 Stunden 15, 16 ja 18 Stunden beschäftigt in kaum erträglicher Luft und mit einer Nahrung, die, selbst wenn gut, wegen Abwesenheit reiner Luft nicht verdaut werden kann. Von diesen Opfern lebt die Schwindsucht, welche nichts als eine Luftkrankheit ist.“ (Dr. Richardson, „Work and Overwork“ in „Social Science Review“, 18.Juli 1863.)

[3] „Morning Star“, 23. Juni 1863. Die „Times“ benutzte den Vorfall zur Verteidigung der amerikanischen Sklavenhalter gegen Bright usw. „Sehr viele von uns“, sagt sie, „meinen, daß, solange wir unsre eignen jungen Frauenzimmer zu Tode arbeiten mit der Geißel des Hungers statt dem Knall der Peitsche, wir kaum das Recht haben, Feuer und Schwert auf Familien zu hetzen, die als Sklavenhalter geboren waren und ihre Sklaven mindestens gut nähren und mäßig arbeiten lassen.“ („Times“, 2. Juli 1863.)

In derselben Weise kanzelte der „Standard“, ein Toryblatt, den Rev. Newman Hall ab: „Er exkommuniziere die Sklavenhalter, bete aber mit den braven Leuten, die Kutscher und Omnibusführer von London usw. nur 16 Stunden täglich für einen Hundelohn arbeiten ließen.“ Endlich sprach das Orakel, Herr Thomas Carlyle, von dem ich schon 1850 drucken ließ: „Zum Teufel ist der Genius, der Kultus ist geblieben.“ In einer kurzen Parabel reduziert er das einzig großartige Ereignis der Zeitgeschichte, den Amerikanischen Bürgerkrieg, darauf, daß der Peter vom Norden dem Paul vom Süden mit aller Gewalt den Hirnschädel einschlagen will, weil der Peter vom Norden seinen Arbeiter „täglich“ und der Paul vom Süden ihn für „Lebzeit mietet“. („Macmillan’s Magazine“. Ilias Americana in nuce. Augustheft 1863.) So ist endlich die Schaumblase der Torysympathie für den städtischen – beileibe nicht den ländlichen! – Lohnarbeiter geplatzt. Der Kern heißt – Sklaverei!

[4] Dr.Richardson, l.e.

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