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Beiratstreffen der Schule des Schreibens

Mit einiger Begeisterung kann ich vom jährlichen Beiratstreffen der Schule des Schreibens berichten,  das am letzten Freitag statt fand. In der literaturgeschwängerten Atmosphäre des Hamburger Literaturhauses wurden die letzten Entwicklungen des kreativen Schreibens diskutiert. Besonders neugierig waren wir, wie die langjährigen Beiratsmitglieder Frau Dr. Böttcher und Herr Dr. Gesing das Konzept für einen völlig neuen Lehrgang beurteilen würden.

Frau Karla Schmidt, die als Autorin den Lehrgang entwickelt hat, stellte ihr Konzept vor. Schon der Titel (Romanwerkstatt) verweist darauf, dass es sich um einen ganz besonderen Fernlehrgang handeln wird. Soviel sei verraten: Die Teilnehmer/innen werden im Lehrgang ein eigenes Roman-Projekt entwickeln, so dass am Ende ein fertiges Manuskript vorliegt.

Sowohl Frau Dr. Böttcher wie auch Herr Dr. Gesing haben das Konzept sehr positiv  beurteilt; die Berücksichtigung unterschiedlicher Schreibstrategien und der praxisorientierte Ansatz haben ihnen gut gefallen. Das freut mich natürlich sehr, und auch Frau Grillo, die pädagogische Leiterin der Schule des Schreibens, zeigte sich begeistert. Der Lehrgang wird in den nächsten Tagen zur ZFU gehen, um nach hoffentlich baldiger Zulassung ab Herbst aktiv angeboten zu werden.

Einziger Wermutstropfen der Tagung war – na klar! – das Spiel gegen Serbien, das die deutsche Mannschaft ja leider verloren hat. Selbst im Literaturhaus war in der Bar ein riesiger Fernseher aufgebaut, angesichts der enttäuschenden Entwicklung gab es allerdings keine Lärmbelästigung – eher irritierte die ausgesprochene Stille…  Mal sehen, ob es insgesamt noch fürs Achtelfinale reicht!

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