Mode im Journal des jeunes Personnes 1847
Der hübschen Modestiche wegen kaufte ich einen Band des „Journal des jeunes Personnes“ von 1847, enthaltend 12 Monatsteile. Neben den […]
Textilien, Bandweberei
Der hübschen Modestiche wegen kaufte ich einen Band des „Journal des jeunes Personnes“ von 1847, enthaltend 12 Monatsteile. Neben den […]
Der Berufsweg von Bertha Orzelski ist vielen sicher bis dato unbekannt. Das wird sich mit der Lektüre dieses Beitrags ändern!
Auf das „Textil-Cursus Buch“ von 1866 habe ich bereits in meinem Artikel über die Fachschulen für Textilindustrie verwiesen. Jetzt endlich
Ein „Textil-Cursus-Buch“ aus der Mitte des 19. JH findet sich seit kurzem in meiner Sammlung. Daher beschäftigte mich die Frage,
Echte Stoffmuster aus dem Jahr 1812 habe ich in einer Ausgabe der „Allgemeine Moden-Zeitung“ Nr. 30 vom 10. April 1812
Ein schönes Beispiel für das „Abkupfern“ habe ich bei Stichen zur Hutmacherei (Ende 17. / Anfang 18. JH.) gefunden. Zwei
In einem Dokument aus dem Jahr 1915 finde ich folgende Information: „Die Modistin Fräulein Margaretha Kohr zu Siegburg Wellenstraße 44,
In sonntäglichem Müßiggang habe ich durch alte Modezeitschriften geblättert. Ich besitze eine ganze Anzahl aus dem 19. Jahrhundert. Erstaunlich, wie
Vorstellen möchte ich hier ein ungewöhnliches Berichtsbuch. Der Autor war Ende der zwanziger Jahre Schüler an der Preussischen höheren Fachschule
In ein einem Aufsatz „“Jüdischkeit“ in der Textilindustrie“ erläuterte der ehemalige Landesrabbiner von Württemberg, Dr. Joel Berger, die Besonderheiten, die
Artificial Flower Makers. By Mary van Kleeck, Secretary Committtee on Women’s Work, Russell Sage Foundation. New York, Survey Associates, Inc.,
Shoddy- und Mungowolle wurde im 19. Jahrhundert viel genutzt, insbesondere, um Reste aus der Produktion hochwertiger Gewebe sowie Alttextilien weiter