Mlle Adamine, Modiste – in Paris, 1913
Bekannt geworden ist Maggie Salcedo wohl primär als Kinderbuchautorin und Illustratorin. Zwischen 1913 und 1920 war sie zudem Mitarbeiterin bei […]
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Bekannt geworden ist Maggie Salcedo wohl primär als Kinderbuchautorin und Illustratorin. Zwischen 1913 und 1920 war sie zudem Mitarbeiterin bei […]
Brockhaus, Meyer, Herder – viele kennen heute noch die drei großen Lexikon-Verlage, die im 19. Jahrhundert begründet wurden und im
Selbst Rainer Maria Rilke nutzt das Bild – soll ich sagen: Klischee? – der Modistin in seinen Duineser Elegien. In
Der „Galateus“ von Giovanni Della Casa war das wesentliche Benimmbuch des ausgehenden 16. Jahrhunderts und wurde bis ins 20. Jahrhundert
Die Überschrift von Kapitel 20 im „Trostspiegel“ verspricht vergnügliche Lektüre. „Köstliche Bekleydunge“, wenn das mal nicht neugierig macht! Mein Interesse
Der Berufsweg von Bertha Orzelski ist vielen sicher bis dato unbekannt. Das wird sich mit der Lektüre dieses Beitrags ändern!
„Die Moden sind einer der ersten, wesentlichsten, und kostbarsten Bestandtheile unseres Luxus“, schreibt Johann Andras Pezzl (1756-1823) im vierten Heft
Sommerhüte kann man auf mehrfache Art verwenden – jedenfalls als fauler, Verzeihung: vergnügter Hund… Mehr ist dazu wohl nicht mehr
Immer wieder stellt sich die Frage, wie sich die Putzmacherinnen im 19. Jahrhundert über die aktuelle (Pariser) Mode informieren konnten.
„Wird also wohl der Kopf gehörig genug durch diesen Kopfputz wider die Kälte sowohl, als wider die Sonnenḥitze verwahrt werden
Wenn es um Goethe und die Putzmacherei geht, kommt in der Regel die Geschichte seiner Beziehung zu Christiane Vulpius, der
„Die Mode ist ein Saturn, der seine eigenen Kinder verzehrt“ (C. Herloßsohn: Damen Conversations Lexikon 1834, Bd. 5, S. 361)
In der Encyklopädie von Johann Georg Krünitz findet sich im Band 44, erschienen im Jahr 1788, ein längerer Abschnitt zum
Im von Friedrich Justin Bertuch herausgegebenen „Journal des Luxus und der Moden“ finden sich immer wieder Passagen, die auch heute
Ein „Modist“ war früher im englischen Sprachgebrauch ein Beruf zwischen Modeschöpferin und Schneiderin. In Deutschland ist die Modistin heute das,
Rose Bertin (1747-1813), zu der ich ja schon an anderer Stelle geschrieben habe (La Marchande de modes de Marie-Antoinette: Rose
Im Jahr 1846 erschien in Leipzig das Werk „Berlin in seiner neuesten Zeit und Entwicklung“, von Friedrich Sass. Ja, die
Mit großem Vergnügen habe ich eine Textstelle zur Putzmacherei in einem Brief von Gottfried Keller an Hermann Hettner gefunden, den